Vom Festnetz zum Smartphone

Der Beginn der Telefonie startete um 1840. Damals konnte man nicht selbst jemanden anrufen, sondern alle Gespräche mussten über eine Vermittlung verbunden werden. Dann kam das Standtelefon – auch Festnetztelefon genannt. Am Anfang gab es nur viertel oder halbe Telefonanschlüsse. Im Haushalt gab es zwar ein Telefon doch befand sich ein Besitzer des Viertels oder der anderen Hälfte in der Leitung war das Netz für alle blockiert. Doch die Entwicklung bis zum schnurlos Telefon ging rasant voran. Innerhalb weniger Jahre kam das Handy in Mode. Dies begann mit riesengroßen Apparaten die zwar – trotz ihres Gewichtes – tragbar waren, aber nicht für jeden leistbar. Sie waren kofferartig mit einem Hörer und Antenne. Dadurch auch sehr schwer.
Es war auch zu Beginn des schnurlosen Telefons nicht möglich, mit jeden von überall aus zu telefonieren. Dann entwickelte sich das Telefon zu kleineren, aber noch immer nicht unbedingt handlichen Geräten die auch nicht sehr schön aussahen. Meist konnten sich diese Geräte nur Firmen und Geschäftsleute leisten. Für diese wurden sie aber sehr schnell eine Arbeitserleichterung. Das Netz und die Erreichbarkeit wurden ausgebaut und gesteigert. Für den Mann von der Straße war das so genannte Handy noch immer teuer. Die Geräte hatten einen hohen Preis in der Anschaffung und auch die Gebühren waren hoch. Man zahlte eine Grundgebühr und musste für jede telefonierte Minute zahlen.

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Und die Telefone wurden kleiner

In langsamen Schritten wurden die Telefone kleiner und die Verträge günstiger. Heute entwickelt sich das Telefon zu unserem alltäglichen Begleiter. Auch in den Haushalten benutzt man heut´ zu Tage zu meist schnurlose Festnetz Telefone. Mit diesen kann man sich während des Gespräches durchs ganze Haus bewegen und auch über verschiedene Stockwerke funktioniert der Anschluss ohne Unterbrechung. Mittlerweile bekommt man sein erstes Handy oft schon bei der Einschulung. Die Jugend von heute benutzt keine normalen Tasten Handys mehr sondern so genannte Smartphones, die immer mehr können und auch für junge Menschen leistbar sind. Auch bietet jeder Netzbetreiber mindestens einen Jugend Tarif an, der sehr oft wesentlich günstiger ist. Vom Halb Telefon mit Kabel bis zum heutigen Smartphone dauerte es nur etwas mehr als 100 Jahre. Es spiegelt die technologische Entwicklung wie kein anderes Gerät wieder.

Aussenleuchten: den Garten effektvoll in Szene setzen

Nicht nur Bewegungsmelder, sondern auch Gartenleuchten, Aussenleuchten und Wandleuchten gehören heute zum sinnvollen Equipment für den Garten, welches dazu verhilft, dass sich ein Grundstücksbesitzer auch nach Einbruch der Dunkelheit noch an seinem gepflegten Garten erfreuen kann.

Aussenleuchten erfüllen vielfältige Funktionen
Aussenleuchten dienen jedoch nicht nur dazu, den liebevoll gepflegten und eingerichteten Garten nach Sonnenuntergang möglichst effektvoll in Szene zu setzen. Neben Bewegungsmeldern schaffen Wandleuchten, Aussenleuchten und Gartenleuchten auch ein Stück Sicherheit. Gerade in verwinkelten Gärten, auf rutschigen Rasenflächen, an Pools, an Terrassen und Treppen, sorgen sie im Dunkeln für ausreichende Beleuchtung, gewährleisten Trittsicherheit und verhindern so Stürze des Gartenbesitzers und seiner Gäste. Besonders beliebt sind Aussenleuchten, Wandleuchten und Gartenleuchten jedoch deswegen, weil sie die Bäume und Pflanzen, die Wege, Beete und Anlagen eines Gartens im Dunkeln effektvoll illuminieren können. Sie sorgen auf diese Weise stets für eine anheimelnde und regelrecht romantische Stimmung und machen den Garten damit auch nach Einbruch der Dunkelheit zu einem entsprechend illuminierten Ort, an dem man sich auch abends und nachts überaus gern aufhält.

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Energie sparen durch Solarpanele
Die früher oft geäußerten Bedenken, wonach eine ausgiebige Gartenbeleuchtung zu einer erhöhten Energiebilanz des betreffenden Haushaltes führen würde, kann man heute Dank moderner Beleuchtungstechnik wirkungsvoll entkräften. Moderne Gartenleuchten verfügen über kleine Solarpanele und stromsparende LED-Technik. Unabhängig vom Stromnetz, speichern diese das Sonnenlicht und sorgen somit für kostenneutrales Licht im Garten, auf der Terrasse und am Pool.

Vielfältige Effekte sind möglich
Solarlaternen mit LED Leuchten bestehen heute meist aus hochwertigen und witterungsbeständigen Materialien, vorzugsweise jedoch aus Edelstahl. Sie sind nicht nur unabhängig vom Stromnetz, sondern auch standortunabhängig und können demzufolge überall im Garten bei Bedarf platziert und einfach in den Boden gesteckt werden. Es gibt Solarlaternen mit LED-Technik inzwischen in zahlreichen Varianten und Sonderausführungen. So beispielsweise mit gelbem LED-Flackerlicht, welches stilvoll und durchaus realistisch eine brennende Wachskerze imitiert und auf diese Weise die Illusion wach ruft, eine echte Laterne mit Wachskerze im Garten zu haben.

Individuelle Garteninszenierungen sind möglich
Die Möglichkeiten moderner Gartenleuchten, Wandleuchten und Aussenleuchten sind heute in bezug auf Material, Ausführung und Art des Lichtes derartig vielfältig, dass jeder Gartenbesitzer dadurch in die Lage versetzt wird, ein individuelles Beleuchtungskonzept zu entwickeln, um seinen Garten wirkungsvoll zu inszenieren, aber auch um für die notwendige Sicherheit zu sorgen. Inzwischen gibt es selbst LED-Strahler in Blütenform, die in diversen Lichtfarben erhältlich sind und sich daher optimal für den Einsatz auf der Terrasse oder im Garten eignen. Einfach in einen Topf oder in die Gartenerde gesteckt, imitieren die frei biegbaren Strahlerarme in Pflanzenoptik eine Pflanze, deren Blüten von innen heraus stahlen. Hierbei sind, Dank Sonnenenergie und Akkus, Beleuchtungszeiträume von bis zu 10 Stunden möglich, so dass moderne Solarlaternen mit LED-Technik einen Garten während der ganzen Nacht wirkungsvoll illuminieren können. Auch Wegeleuchten und Pollerleuchten, Mastleuchten und Kandelaber, bilden ein beliebtes Leuchtmittel zur Illumination von Wegen und Treppen oder zur Kennzeichnung von Übergängen innerhalb der Struktur des Gartens.

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Licht schafft Sicherheit
Auf ungebetene Besucher wirkt jeder gut ausgeleuchtete Garten erfahrungsgemäß abschreckend. ER bietet kaum Möglichkeiten der Deckung und signalisiert außerdem wirkungsvoll, dass jemand im Hause ist und das Grundstück intensiv genutzt wird, sich demzufolge nicht für fragwürdige Aktivitäten oder für das Ausspähen der Inhaber eignet. Die Beleuchtung mit einem Bewegungsmelder kann ein wirksamer Schutz sein.

Die Effekte von Bodeneinbauleuchten und Strahlern nutzen
Besonders effektvoll lassen Terrassen, Pools oder auch Wege durch sogenannte Bodeneinbauleuchten markieren und in Szene setzen. Das Leuchtmittel wird hierbei völlig in den Boden versenkt und schafft dadurch senkrechte Lichtsäulen, an denen man sich im Dunkeln besonders gut orientieren kann. Strahler ermöglichen es, beispielsweise Wandflächen effektvoll zu illuminieren. Da sie flexibel einsetzbar sind, können sie als regelrechte lichttechnische Maskenbildner fungieren, die künstliche Bachläufe oder Steingärten besonders wirkungsvoll in Szene zu setzen vermögen.